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Pressemitteilungen

Hörsaalbesetzung an der Universität Freiburg: Der Weg des Dialogs ist erschöpft

Nach einem Vortrag des Berliner Klimaforschers Volker Quaschning am 20. Juni diesen Jahres besetzten rund 65 „Aktivisten“ der Gruppe “Transformations-Uni 2.0” einen Hörsaal der Universität Freiburg. Die Besetzung von Hörsälen als Protestmittel ist nicht zu akzeptieren und führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Lehrbetriebs. Die Leitung der Universität Freiburg reagierte mit dem erfolglosen Versuch der Initiation vermittelnder Gespräche, statt konsequenter Durchsetzung des Hausrechts. Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Baden-Württemberg verurteilt die rechtswidrige Besetzung des Hörsaals auf das Schärfste und kritisiert das mangelhafte Eingreifen der Universität nachdrücklich. „Es kann nicht sein, dass die Universität Freiburg diese offensichtlich rechtswidrige Hörsaal-besetzung duldet. Einer demokratisch nicht-legitimierten Gruppierung von Linksextremisten Gehör zu verschaffen, ist absolut inakzeptabel.“, so die Noëlle Drtil, die Landesvorsitzende des RCDS Baden-Württemberg. „Die „Aktivisten“ fielen bereits mehrfach durch störende Zwischenrufe gegenüber anderen universitären Veranstaltungen auf. Dieses Verhalten zeigt den fehlenden Respekt der Besetzer vor der Institution und ihren Kommilitonen.“, so Ventur Conrads, der Gruppenvorsitzende des RCDS Freiburg. Der RCDS Baden-Württemberg fordert die Universität Freiburg dazu auf, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und die Hörsaalbesetzung aufzulösen. Diesem strafrechtlich relevanten Treiben muss Einhalt geboten worden.

Baden-Württemberg: Handlungsbedarf erkannt – und nur vorübergehend gebannt

Knapp 1 Million Euro für psychosoziale Beratungsangebote an baden-württembergischenHochschulen sind zu kurz gedacht. Berlin/Stuttgart, 3. Juni 2022 Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und KunstBaden-Württemberg stellt den acht Studentenwerken in Baden-Württemberg eineGesamtsumme in Höhe von 980.000 Euro zur Verfügung. Mit diesen Geldern sollenKapazitäten für psychosoziale Beratungsangebote und das Beratungspersonal an denHochschulen und Universitäten aufgestockt werden. Damit gibt die WissenschaftsministerinTheresia Bauer der Forderung des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) nach.Die Nachfrage nach psychologischer und sozialer Beratung für Studenten ist nicht erst seitder Corona-Pandemie dramatisch angestiegen, schon mit Beschluss von Oktober 2019fordert der RCDS bundesweit den Ausbau und die vermehrte Förderung der psychosozialenBeratungsstellen an deutschen Hochschulen. Hierzu Franca Bauernfeind, Bundesvorsitzende des RCDS und Mitglied imCDU-Bundesvorstand: „Der Bedarf nach psychosozialer Beratung steigt immer weiter. AlsRCDS fordern wir bereits seit einigen Jahren den Ausbau und die Förderung psychosozialerBeratungsstellen. In der Corona-Pandemie hat sich deutlich gezeigt, dass die Scherezwischen Bedarf und vorhandener Infrastruktur immer weiter aufgegangen ist.“ Zwar reagiere das Ministerium in Baden-Württemberg nun auf das Problem, das greifejedoch zu kurz. Zur Entscheidung des Ministeriums die Landesvorsitzende des RCDSBaden-Württemberg, Noëlle Drtil: „Dies ist ein wichtiger Schritt zur Besserung, um dendurch die Corona-Pandemie hervorgerufenen Auswirkungen auf Studenten zu begegnen.Nach mehr als vier Semestern unter pandemie-bedingten Einschränkungen ist diepsychische Belastungssituation vieler Studenten dramatisch.” Eine einmalige Personal- undSachkostenleistung, die den Bedarf bis Ende 2023 decken soll, sei aber keine nachhaltigeKonzeption. Vielmehr bedürfe es mittel- und langfristige Gestaltungsansätze, wie und woman psychosoziale Beratung und Betreuung erkennbar… Weiterlesen »Baden-Württemberg: Handlungsbedarf erkannt – und nur vorübergehend gebannt

Mental-Health-Programme für Schüler und Studenten ausbauen!

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Baden-Württemberg und die Schüler Union Baden-Württemberg (SU), die Studenten- und Schülerorganisationen der CDU, fordern vom Land Baden-Württemberg konkrete Pläne zur psychologischen Betreuung an Schulen und Universitäten im Land. „Die Landesregierung muss auch im Zuge der jüngsten Tragödie endlich weitere finanzielle Unterstützung von psychosozialen Betreuungsprogrammen an Schulen und Universitäten liefern!“, argumentiert die Landesvorsitzende des RCDS, Noëlle Drtil. Damit bezieht sie sich auf die psychosoziale Betreuung von Studenten an der Universität Heidelberg, an welcher kürzlich ein Amoklauf stattgefunden hat. „Neben Social-Distancing- und Lockdown-Maßnahmen, sind wir Schüler und Studenten immer außen vor gelassen worden.“, führt der Landesvorsitzende der Schüler Union, Nico Gasch, aus. Die RCDS-Landesvorsitzende schließt sich Gasch an: „Wir fordern einen Förderfonds für Pilotprojekte im Bereich ‚Mental Health‘, damit die Beratungsangebote an unseren Hochschulen ausgebaut werden können.“ Dementsprechend konnte bereits im Frühjahr 2021 bei einer repräsentativen Forsa- Umfrage festgestellt werden, dass Studenten während der Covid-19-Pandemie stärker während ihres Studiums psychisch belastet waren. Bereits ein Jahr zuvor konnte die Onlineumfrage der TUM zum Wohlbefinden von Studenten belegen, dass es 72 Prozent der Studenten während des Lockdowns schlechter ging als zuvor. Außerdem stellte die sogenannte COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im Herbst 2021 fest, dass bei Kindern und Jugendlichen psychosomatische Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schlafprobleme, Reizbarkeit und Niedergeschlagenheit auf einem deutlich höheren Niveau liegen, als noch vor der Pandemie. Weiterhin seien psychologische Beratungsangebote an baden-württembergischen Schulen und Universitäten stark unterrepräsentiert und bedürfen eines Ausbaus, so… Weiterlesen »Mental-Health-Programme für Schüler und Studenten ausbauen!

2G an Hochschulen: Das Wissenschaftsministerium hat versagt!

Anlässlich des Beschlusses des Verwaltungsgerichtshof Mannheim wird am heutigen Montag die 2G-Regelung an baden-württembergischen Hochschulen außer Kraft gesetzt. Bereits Mitte Dezember hat der VGH die 2G-Regelung gekippt, das Wissenschaftsministerium hat jedoch einen Weg gefunden den Beschluss des VGHs zu umgehen: Hybride oder Online-Lehre. Diese Alternativen sind jedoch nicht durchdacht. „Die Qualität der Lehre ist nachweislich stark gesunken, seitdem die hybride Lehre etabliert wurde. Mangelnde, für hybride Lehre notwendige technische Infrastruktur, fehlender Breitbandausbau und Überforderung der Dozenten aufgrund mangelnder didaktischer Kenntnisse in hybrider Lehre stehen an der Tagesordnung. Das kann nicht unser Anspruch im Wissenschafts- und Forschungsland Baden-Württemberg sein!“, so Noëlle Drtil, die Landesvorsitzende des RCDS Baden-Württemberg. Nach zweieinhalb Jahren liegt immer noch kein tragfähiges Konzept zur hybriden Lehre vor – ein solches muss im Sinne der Studenten schnellstmöglich erstellt und umgesetzt werden. Das Wissenschaftsministerium hat hier versagt und trägt hierzu die volle Verantwortung. Die bisher fehlende Einheitlichkeit, ob der Universitätsbetrieb in Präsenz, Online oder Hybrid stattfindet, muss zugunsten einer landesweit einheitlichen Direktive weichen, um Planungssicherheit zu gewährleisten. Der RCDS Baden-Württemberg fordert weiterhin eine 2G-Regelung an baden-württembergischen Hochschulen und Universitäten. „Der Präsenzbetrieb muss gesichert sein. 2G mit der Alternative zur hybriden Lehre oder 3G bei Praxisveranstaltungen und Präsenzprüfungen erachten wir als angemessen.“, so die Landesvorsitzende.

RCDS Baden-Württemberg fordert Planungssicherheit für Studenten!

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Baden-Württemberg fordert klare Planungssicherheit für Studenten an baden-württembergischen Hochschulen. Aufgrund der am 29. November in Kraft tretenden Alarmstufe II der Corona-Verordnung ändert sich der Studienbetrieb abermals. „Neben den neuen Richtlinien, wie die Präsenzlehre an Hochschulen funktionieren soll, benötigen unsere Studenten auch über den Jahreswechsel hinaus eine geeignete Planung.“, so die RCDS-Landesvorsitzende Noëlle Drtil. „Es kann nicht sein, dass die Studenten wieder Leidtragende der nächsten Corona-Welle sind.“, so Drtil weiter. Nachdem der Ministerpräsident des Landes, Winfried Kretschmann, Anfang diesen Jahres bereits die Sorgen, Nöte und Ängste der Hochschullandschaft heruntergespielt habe, dürfe ein weiterer Schlag gegen die Hochschulen nicht geduldet werden, so der einstimmige Konsens des Landesvorstandes des baden-württembergischen Studentenverbandes der CDU. Es müsse diesmal klar sein, wohin die Reise gehe. Dies hieße im Klartext Planungssicherheit zur Präsenzlehre, Prüfungen und studentischer Forschung bis mindestens zur Mitte des kommenden Jahres, so der Landesvorstand weiter. In der Übergangszeit müsse nun endlich die Möglichkeit geschaffen werden, dass jeder Student im Zweifelsfall Zugang zu hybrider Lehre habe – was nach zwei Jahren Pandemie-Geschehen noch immer nicht der Fall sei.

RCDS Baden-Württemberg wählt neue Vorsitzende!

Am vergangenen Samstag und Sonntag fand die alljährliche Landesdelegiertenversammlung des Ring Christlich Demokratischer Studenten Baden-Württemberg in Karlsruhe statt. Zu Gast waren der Vorsitzende des Arbeitskreises für Wissenschaft, Forschung und Kunst der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, Dr. Albrecht Schütte MdL, die Landesvorsitzende des RCDS Nordrhein-Westfalen, Anna Gericke, der Landesvorsitzende des RCDS Bayern, Filip Balzert, der ehemalige stellvertretende Landesvorsitzende des RCDS Bayern, Fabian Mangold, die RCDS-Landesvorsitzende von Sachsen-Anhalt, Mirjam Taufenbach und der stellvertretende RCDS Bundesvorsitzende, Jan Plambeck. Der RCDS Landesvorstand Baden-Württemberg konnte an den beiden Tagen personell neu aufgestellt werden. So wurde Noëlle Drtil als neue Landesvorsitzende bestätigt. Zur Seite stehen ihr der stellvertretende Vorsitzende Jan Löcher, der zweite stellvertretende Vorsitzende und Schatzmeister Yannick Motzer und die Beisitzer Jonas Bauer, Marlene Busch, Justus Günther und Alexander Helm.Darüber hinaus wurde Jan Seeberger, welcher vor Drtil im Landesvorstand vier Jahre lang als Vorsitzender fungierte, zum Ehrenvorsitzenden für seine hervorragende und intensive Arbeit in der Vergangenheit gekürt. Drtil kündigte an, Vorteile nutzen zu wollen, welche im Zuge der Corona-Pandemie entstandenen seien. So verwies sie auf den Digitalisierungsschub, welcher sich auch in den Hörsälen der Universitäts- und Hochschullandschaft niederschlagen solle – beispielsweise die hybride Lehre. Weiterhin sollen, so die Landesvorsitzende, die Arbeitsbedingungen für Angestellte der Universitäten und die Unterstützung für Studenten verbessert werden, etwa mit Mental-Health-Ansprechpersonen. Entsprechend solle die Exzellenzforschung und -lehre an den Universitäten und Hochschulen im Ländle erhalten bleiben, so Drtil. Die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des gesamten Bundeslands müsse darauf beruhen,… Weiterlesen »RCDS Baden-Württemberg wählt neue Vorsitzende!

Klares NEIN zu Genderzwang an baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen!

Der RCDS Baden-Württemberg spricht sich klar gegen die kürzlich veröffentlichte Empfehlung für eine geschlechtergerechte Sprache der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten (LaKoG) an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs aus. „Die Einführung der sogenannten ‚geschlechtergerechten Sprache‘ führt nicht zu mehr Gleichberechtigung in der Gesellschaft, sondern sorgt vielmehr für Spaltung und Ausgrenzung. Wir müssen mit den richtigen Maßnahmen und Gesetzen statt Quoten und sprachlicher Gleichmacherei für mehr Gleichberechtigung sorgen.“, so die neue Landesvorsitzende des RCDS Baden-Württemberg, Noëlle Drtil. Gendersternchen, Binnen-I und weitere geschlechtergerechte Schreibformen sind nicht nur grammatikalisch falsch, sondern auch nicht in der Sprachgemeinschaft unserer Gesellschaft anerkannt. Laut der letzten Umfrage lehnt fast zwei Drittel der Bevölkerung die Gender-Sprache ab. Die angebliche Wirkung der inklusiven Sprache bestätigt sich nicht: Sie grenzt vor allem diejenigen aus, die auf leichte Sprache angewiesen sind und Bevölkerungsgruppen, die Deutsch nicht als Muttersprache erlernen.Hochschulen sind Orte des freien Diskurses und der freien Meinungsäußerung. Dies darf nicht durch ideologische Richtlinien im Sprachgebrauch eingeschränkt werden. Um die Forschungs-, Meinungs-, und Wissenschaftsfreiheit langfristig zu sichern, muss dieser Empfehlung eine klare Absage erteilt werden. Weiterhin teilt der RCDS Baden-Württemberg die Sorge des CDU-Fraktionsvorsitzenden Manuel Hagel, dass es mit der Empfehlung der LaKoG zu einer „Elitensprache“ kommen kann. Deshalb fordert er die Landesregierung Baden-Württemberg dazu auf, sich am Beispiel der Länder Bayern und Schleswig-Holstein zu orientieren und dem Gendern an Hochschulen und Universitäten Einhalt zu gebieten.

Überbrückungskredite dringend nachbessern!

Momentan fällt für den Studienkredit der KfW während der Auszahlungsphase keine Zinsen an. Jedoch wird die Darlehenssume während der Karenzzeit bis zur Auszahlung sowie während ebenjener Auszahlungsphase sehr wohl verzinst, sodass mehrere Tausend Euro Kosten entstehen können. Wir fordern hier dringend eine Nachbesserung: Ein zinsfreier Überbrückungskredit muss auch wirklich zinsfrei sein, sodass nur das Darlehen zurückgezahlt werden muss. Viele Studenten stehen derzeit nicht nur bezüglich ihres weiteren Studienverlaufs vor großen Unsicherheiten, sondern auch vor finanziellen Sorgen: So stehen aktuell viele Jobs auf der Kippe, auf welche viele Studenten angewiesen sind, um ihren Unterhalt zu finanzieren. Häufig handelt es sich hierbei um geringfügige Beschäftigungen, für welche kein Kurzarbeitergeld beantragt werden kann, sodass gleich die Kündigung droht. Wir sind der Meinung, dass kein Student sein Studium wegen der finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise abbrechen muss. Darum fordern wir ein Programm zinsloser Studienkredite durch die KfW, damit die Studenten die aktuellen finanziellen Engpässe überbrücken können. Die Kreditvergabe sollte hierbei möglichst unbürokratisch und niedrigschwellig sein, sodass die Liquidität schnellstmöglich wieder gewährleistet ist.

Sicherheit für Jura- und Lehramtsexamina

Es ist unabdingbar, dass durch die Corona-Einschränkungen keine Nachteile für die Staatsexamen in Jura entstehen. Darum fordern wir, dass der Freischuss allen Kandidaten weiterhin garantiert wird und das Sommersemester aufgrund der Einschränkungen in der Lehre und den Bibliotheken nicht auf die Studienzeit angerechnet wird, welche nicht nur für den Freiversuch ausschlaggebend ist, sondern auch für die Höchst- und Regelstudienzeit und damit BAföG- und Prüfungsanspruch. Wir begrüßen die Möglichkeit, dass Lehramtsstudenten vor dem Examen nun frei wählen können, ob Sie ihre Prüfung in diesem oder im nächsten Semester absolvieren wollen. Allerdings müssen auch Regelungen bzgl. der Studienzeit getroffen werden, damit eine echte Wahlfreiheit besteht. Wir fordern auch daher weiterhin die nicht-Anrechnung des Sommersemesters auf die Studienzeit bzw. die Erhöhung von Regel- und Höchststudienzeit um ein Semester.

Abschlussniveau an der DHBW trotz Corona halten

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist längst ein Markenzeichen des Bildungssystems im Land geworden. Völlig zurecht genießt das Studium an der DHBW, in welchem eine qualitativ hochwertige akademische Lehre mit Praxisphasen bei diversen Unternehmen kombiniert werden, höchste Anerkennung. Damit auch weiterhin die DHBW DER Standort für ein duales Studium in Deutschland bleibt, muss die hohe Qualität des Abschlusses trotz der Corona-Krise unbedingt sichergestellt werden. Hierzu zählt, dass die Studenten trotz Krise in der jetzigen Zeit eine angemessene Praxisphase absolvieren können oder, sofern dies auf Grund der aktuellen Einschränkungen nicht möglich ist, ein alternatives Lernangebot zur Verfügung gestellt bekommen. Ein späteres Nachholen der Inhalte, die so nicht vermittelt werden konnten, muss dabei garantiert werden. Es darf jedoch nicht dazu kommen, dass die Theoriephasen zugunsten der Praxisphasen gekürzt werden. Stattdessen müssen, je nach aktuellen Einschränkung des Betriebes, flexible Lösungen für die Studenten gefunden werden. Hierbei ist besonders wichtig, dass die Studenten Sicherheit bezüglich ihrer Verträge haben. Sollte sich die Studienzeit unverschuldet verlängern, müssen auch die Verträge entsprechend angepasst wird, sodass kein Student am Ende unverschuldet ohne Abschluss dasteht oder die für die restlichen Studienkosten selbst aufkommen muss. Weiterhin gilt für die DHBW dasselbe wie für alle anderen Hochschulen in Baden-Württemberg: Ausgefallene Prüfungen müssen in einem fairen Umfeld nachgeholt werden können und die Digitalisierung der Hochschulen, insbesondere die e-Learning Angebote, muss flächendeckend ausgebaut werden, sodass ein flexibleres und somit krisensicheres Studieren ermöglicht wird.