Landesweites Semesterticket nicht durch Zwangsbeiträge erkaufen

Der RCDS Baden-Württemberg bekennt sich auf dem vergangenen Landesausschuss zu dem Ziel, ein landesweites #Semesterticket in Baden-Württemberg einzuführen. Gleichzeitig betonen wir, dass diese Einführung nicht durch zu hohe Zwangsbeiträge erkauft werden darf. 
Semesterticket LAK5
Wir begrüßen die Initiative der#Landesastenkonferenz (LAK), einen
neuen konkreten Vorschlag in die Debatte um ein landesweites Semesterticket einzubringen. Nach den Urabstimmungen im Land war es der richtige Schritt, das vorliegende Angebot nicht weiter zu verfolgen und ein neues Konzept vorzulegen.
Der konkrete Vorschlag der LAK sieht jedoch den verpflichtenden Kauf des lokalen Semestertickets vor. Dieses Modell mit geplantem Zwangskauf lehnen wir ab, da es ist nicht vermittelbar ist, dass jemand, der täglich mit dem Fahrrad zur#Hochschule fährt, benachteiligt wird, in dem er nun zum Kauf eines #Bahntickets verpflichtet wird. Die Wahlfreiheit des Einzelnen muss gewahrt
bleiben, weshalb wir uns weiterhin für ein dreistufiges Modell mit einem möglichst niedrigen Sockelbeitrag aussprechen, auch wenn dies den Preis des einzelnen landesweiten Semestertickets
erhöhen würde.

Gleichzeitig ist es jedoch richtig, dass studentische Mobilität sowohl vor Ort als auch landesweit einer stärkeren Förderung bedarf. So sind #Studenten in besonderem Maße auf attraktive ÖPNV-Angebote angewiesen, da Wohnraum in Hochschulnähe oft knapp ist und Praktikumsplätze ebenfalls Pendeln
erfordern. Daher muss es das Ziel sein, die ÖPNV-Angebote auszubauen und preislich attraktiv zu gestalten, anstatt die Alternativen hierzu unattraktiver zu gestalten, daher unterstützen wir die Forderung der Landesastenkonferenz, dass Verkehrs- und
Wissenschaftsministerium das Ticket entsprechend subventionieren müssen. Es kann nicht sein, dass Winfried #Herrmann stets mit #Fahrverboten in Großstädten liebäugelt, gleichzeitig jedoch nicht bereit ist, studentische Mobilität angemessen zu unterstützen.

Der RCDS Baden-Württemberg bekennt sich auf dem vergangenen Landesausschuss zu dem Ziel, ein landesweites #Semesterticket in Baden-Württemberg einzuführen. Gleichzeitig betonen wir, dass diese Einführung nicht durch zu hohe Zwangsbeiträge erkauft werden darf. 

Wir begrüßen die Initiative der#Landesastenkonferenz (LAK), einen
neuen konkreten Vorschlag in die Debatte um ein landesweites Semesterticket einzubringen. Nach den Urabstimmungen im Land war es der richtige Schritt, das vorliegende Angebot nicht weiter zu verfolgen und ein neues Konzept vorzulegen.
Der konkrete Vorschlag der LAK sieht jedoch den verpflichtenden Kauf des lokalen Semestertickets vor. Dieses Modell mit geplantem Zwangskauf lehnen wir ab, da es ist nicht vermittelbar ist, dass jemand, der täglich mit dem Fahrrad zur#Hochschule fährt, benachteiligt wird, in dem er nun zum Kauf eines #Bahntickets verpflichtet wird. Die Wahlfreiheit des Einzelnen muss gewahrt
bleiben, weshalb wir uns weiterhin für ein dreistufiges Modell mit einem möglichst niedrigen Sockelbeitrag aussprechen, auch wenn dies den Preis des einzelnen landesweiten Semestertickets
erhöhen würde.

Gleichzeitig ist es jedoch richtig, dass studentische Mobilität sowohl vor Ort als auch landesweit einer stärkeren Förderung bedarf. So sind #Studenten in besonderem Maße auf attraktive ÖPNV-Angebote angewiesen, da Wohnraum in Hochschulnähe oft knapp ist und Praktikumsplätze ebenfalls Pendeln
erfordern. Daher muss es das Ziel sein, die ÖPNV-Angebote auszubauen und preislich attraktiv zu gestalten, anstatt die Alternativen hierzu unattraktiver zu gestalten, daher unterstützen wir die Forderung der Landesastenkonferenz, dass Verkehrs- und
Wissenschaftsministerium das Ticket entsprechend subventionieren müssen. Es kann nicht sein, dass Winfried #Herrmann stets mit #Fahrverboten in Großstädten liebäugelt, gleichzeitig jedoch nicht bereit ist,
studentische Mobilität angemessen zu unterstützen.